Wasserversorgung

Gemeinschaftliche Trink- und Brauchwasserversorgungen werden nach den Vorgaben des Bundes gefördert.

Der Versorgung mit genügend und qualitativ einwandfreiem Wasser als Grundnahrungsmittel ist für jeden Landwirtschaftsbetrieb elementar. Ohne die Versorgung mit Wasser kann kein Betrieb produzieren und leben. Die Dienstelle Landwirtschaft und Wald stellt Gemeinschaftliche Trink- und Brauchwasserversorgungen kombiniert mit Brandschutz als Ersatz ungenügender Einzelversorgungen in den Vordergrund. Sie sind gemäss den Vorgaben des Bundes so weit zu fördern, als diese für eine Gleichstellung mit den Siedlungsgebieten erforderlich ist. Solche Anlagen werden mit Bundes- und Kantonsmitteln in der Berg- und Hügelzone gefördert. Zusammen mit den Betroffenen und einem Ingenieurbüro werden mögliche Varianten erarbeitet und als Projekt den involvierten Stellen unterbreitet.

Vorgehen
Mit dem Einreichen eines Beitragsformulars mit Situation und Foto an die Gemeinde, beginnt diese das Projekt einer gemeinsamen Wasserversorgung zu überprüfen. Es erfolgt eine erste Begehung im Feld, bei der das Begehren beurteilt wird.

Mit der Eingabe des Beitragsformulars wird durch die Dienststelle Landwirtschaft und Wald die landwirtschaftliche Substanz der vorhandenen Anlagen geprüft. Unterstützt werden nur Betriebe, die die Bedingungen der Strukturverbesserungsverordnung des Bundes und des Kantons erfüllen.