Problempflanzen

In letzter Zeit haben sich einige Pflanzen bei uns etabliert oder sich so stark vermehrt, dass sie zu einem Problem geworden sind. Oft handelt es sich um sogenannte invasive Neophyten.

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die nach dem Jahr 1500 eingeschleppt wurden. Von den knapp 3000 Arten der Schweizer Flora zählen 350 zu den Neophyten. Davon verhalten sich 10 Prozent (34) Arten invasiv und verursachen folgende Probleme:

  • Verdrängung einheimischer Pflanzen- und Tierarten (Goldrute, Japanknöterich usw.)
  • Schäden an land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Goldrute, Drüsiges Springkraut usw.)
  • Schäden an Eisenbahntrassees und Bauten (Japanknöterich usw.)
  • Allergien (Ambrosia, Riesenbärenklau)

Ackerkratzdisteln, Jakobskreuzkraut, Wasserkreuzkraut oder Blacken sind einheimische Problempflanzen, die sich gebietsweise zu stark ausbreiten.

Alle diese Pflanzen sollten in ihrer Ausbreitung gehindert bzw. bekämpft werden.


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