Einleitung

Die Pflanzen benötigen nebst Fläche für ihr Gedeihen Licht, Wasser, Wärme und Nährstoffe verschiedenster Art. Darunter hat Stickstoff eine herausragende Bedeutung. Er ist in terrestrischen Ökosystemen derjenige Nährstoff, der besonders knapp vorhanden ist. Damit bestimmt die N-Zufuhr weitgehend die Höhe des Pflanzenertrages.

Stickstoff tritt in unterschiedlichsten Formen auf und unterliegt einem stetigen Kreislauf. Ein Teil des in der Landwirtschaft eingesetzten Stickstoffs gelangt in die organische Substanz von pflanzlichen und tierischen Produkten. Ein Teil geht unproduktiv verloren. Im Rahmen des Ressourcenprojektes Stickstoff nach Art 77a/b (LWG) wurden von 2009 bis 2014 entsprechende Massnahmen umgesetzt. Ein Teil der Massnahmen wird ab 2015 mit den Ressourceneffizienzbeiträgen (DZV) weitergeführt.


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Franz Stadelmann
Fachleiter Natürliche Ressourcen
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