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Schadorganismen

Schadorganismen sind Pflanzen, Tiere oder Krankheitserreger, die Pflanzen und/oder Pflanzenerzeugnisse schädigen. Dazu gehören unter anderem Insekten, Nematoden, Milben, Schnecken, Bakterien, Pilze, Phytophagen und Unkräuter.

Schadorganismen kommen im Wald, in der Landwirtschaft wie auch in Parkanlagen oder im privaten Garten vor.

Meldepflichtig: Besonders gefährliche Schadorganismen

Die besonders gefährlichen Schadorganismen, man nennt sie auch Quarantäneorganismen, sind meldepflichtig. Sie sind gebietsfremd und können grosse Schäden an unseren Kulturpflanzen und Wäldern anrichten. Diese Schadorganismen kommen in der Schweiz noch nicht oder nur lokal vor, deshalb lohnt es sich, sie zu bekämpfen.

Was tun, wenn Sie den Asiatischen Laubholzbockkäfer oder andere gefährliche Schadorganismen entdecken?

  • Käfer fangen, in einem geschlossenen Behälter halten und die Merkmale prüfen.
  • Insekt fotografieren, Standort und Name der Wirtspflanze notieren.
  • Schutzbeauftragter des Kantons kontaktieren.

Miguel Zahner: 041 485 88 68 (Schadorganismen im Wald), Mario Kurmann: 041 228 30 89 (Schadorganismen in der Landwirtschaft)

Beispiele von besonders gefährlichen Schadorganismen

Bildarchiv lawa

Asiatischer Laubholzbockkäfer
Er kann Laubbäume zum Absterben bringen.

Japankäfer

Japankäfer
Befällt verschiedenste Kulturen von Apfel über Weinreben zu Mais.

Citrusbockkäfer (Bild Titelseite Flyer)

Citrusbockkäfer
Befällt Laubhölzer wie Ahorne und Platanen.

Bild: Ivan Hiltpold, Agroscope

Maiswurzelbohrer
Schädigt Maiskulturen

Miguel Zahner
Fachbearbeitung Schutzwald
Tel: 041 485 88 68
E-Mail

 

Mario Kurmann
BBZN Hohenrain
Tel: 041 228 30 89
E-Mail

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