Landwirtschaft und Wald

Jahresbericht

Neue Telefonnummern

Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald bekommt neue Telefonnummern. Ab dem
2. November 2017 erreichen Sie unsere Zentrale unter

         041 349 74 00.
 
Die neuen Telefonnummern der Mitarbeitenden finden Sie auf unserer Homepage.
Gerne kümmern wir uns um Ihr Anliegen.

Kies für Fische

In Luzern wurden kürzlich 300 Kubikmeter Kies in die Reuss geschüttet. Dadurch entstehen auf der Höhe des Naturhistorischen Museums, beim Nölliturm und bei der Fluhmühle wieder Laichplätze für die Seeforelle und die Aesche.
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Erwin Meier erklärt die Holzarten

Tage des Schweizer Holzes

1500 Personen besuchten an den "Tagen des Schweizerholzes" (15./16. September) Holzbetriebe in Buttisholz, Hellbühl, Schwarzenberg, Marbach und Schüpfheim. Regierungsrat Robert Küng zeigte in einem Referat in Buttisholz das Potenzial im Luzerner Wald auf und machte deutlich, dass die Holzenergie ein entscheidender Vorteil ist und auch zum positiven Image der Unternehmung beiträgt.

Aktion Woodvetia mit Carla Del Ponte

Enthüllung Carla Del Ponte

Bei der Spreuerbrücke in Luzern wurde am 31. August 2017 die 17. Holzfigur der Kampagne "Woodvetia" enthüllt - Carla Del Ponte, geschnitzt in Kastanienholz! Mit den Enthüllungsaktionen legt die Wald- und Holzbranche gemeinsam mit dem Budesamt für Umwelt BAFU der Bevölkerung Schweizer Holz ans Herz.

Weitere Persönlichkeiten in Holz: hier
Zur Kampagne "Woodvetia": hier

Infoletter Pflanzenschutz 15/2017 des BBZN: Der Infoletter vom 17. Oktober 2017 umfasst folgende Themen: Mais: Stoppeln mulchen gegen Maiszünsler und Mykotoxine / Raps: Wann schlüpfen die Rapserdflohlarven und richten sie Schaden an? / Getreide: Unkrautregulierung. Infoletter

lawa-Jahresbericht 2016. Wieviele Personen arbeiten im lawa? Wie gross ist das Budget? Was wurde geleistet? Erstmals publiziert das lawa einen Jahresbericht, der ein abgerundetes Bild über die Dienststellet im Berichtsjahr vermittelt. Jahresbericht 2016

 

Hirsch

Zeitgemässes und zukunftsgerichtetes Jagdgesetz

Der Regierungsrat legt dem Kantonsrat die Totalrevision des Kantonalen Jagdgesetzes vor. Das neue Jagdgesetz berücksichtigt die veränderten Wildbestände und deren Verbreitung und die damit verbundenen Herausforderungen. Es ermöglicht eine zukunftsgerichtete Grundlage für eine zeitgemässe Jagd im Kanton Luzern.

Medienmitteilung
Präsentation
Botschaft (B95)

Jörg Gemsch, Fachleiter Arten

Aufwertungsprojekte

Seit über 25 Jahren werden naturschutzfachliche Aufwertungen in geeigneten Gebieten, vom Kanton Luzern, finanziell unterstützt. Zahlreiche grössere und kleinere Projekte wie das Anlegen von neuen Weihern, konnten realisiert werden. Neben einer Vielzahl an Pflanzen und Tieren profitiert auch die Bevölkerung von einer attraktiven Landschaft.

Projekt Längenrain in Sempach: hier  
Weitere Infos: hier


Schwein

Überprüfung Nährstoffbilanz

2018 werden Betriebe ohne Direktzahlungen hinsichtlich der Nährstoffsituation durch die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) vermehrt überprüft werden. Gemäss Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz) muss auf jedem Betrieb mit Nutztierhaltung die Nährstoffbilanz ausgeglichen sein. D.h. kein überschüssiger Phosphor und Stickstoff wird ausgebracht. Mehr
Fichtenkeimling

Waldpflegeprogramm

Die Klimastiftung Schweiz unterstützt die Verjüngung von überalterten Wäldern, deren Bewirtschaftung sich wirtschaftlich nicht lohnt. Der Grund: Junge Wälder absorbieren mehr CO2 aus der Luft als alte. Pro Hektare verjüngtem Wald zahlt die Klimastiftung Schweiz 2'000 Franken. Lesen Sie im Link, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um von der Förderung profitieren zu können. 
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Naturwaldreservat

Neues Naturwaldreservat

Die Kantone LU und OW haben gemeinsam mit dem Bund das Naturwaldreservat «Glaubenberg-Fürstein» geschaffen. Es ist eines der grössten Naturwaldreservate der Zentralschweiz. Im Grenzgebiet der Gemeinden Entlebuch und Sarnen kann sich der Wald künftig auf 823 Hektaren ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Das Reservat befindet sich auf dem Areal des Schiessplatzes Glaubenberg.
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Biber schwimmend

Der Biber

Der Biber ist zurück. Seine Frassspuren am Ufergehölz sowie die Biberdämme sind leicht erkennbar. Letztere sind wie der Biber selbst und seine Erdbaue geschützt.  "Baumeister" Biber kann durch seine Aktivitäten Lebensraum für verschiedene Tiere und Pflanzen schaffen, aber auch Schäden anrichten. 
Managementkonzept Biber LU
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