Landwirtschaft und Wald

Fichtenkeimling

Waldpflegeprogramm

Die Klimastiftung Schweiz unterstützt die Verjüngung von überalterten Wäldern, deren Bewirtschaftung sich wirtschaftlich nicht lohnt. Der Grund: Junge Wälder absorbieren mehr CO2 aus der Luft als alte. Pro Hektare verjüngtem Wald zahlt die Klimastiftung Schweiz 2'000 Franken. Lesen Sie im Link, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um von der Förderung profitieren zu können. 
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Roland Christen OW und Christoph Böbner LU

Neues Naturwaldreservat

Zusammen mit dem Bund haben die Kantone LU und OW mit dem Naturwaldreservat «Glaubenberg-Fürstein» eines der grössten Naturwaldreservate der Zentralschweiz geschaffen. Im Grenzgebiet der Gemeinden Entlebuch und Sarnen kann sich der Wald künftig auf 823 Hektaren ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Das Reservat befindet sich auf dem Areal des Schiessplatzes Glaubenberg.
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Infoletter Pflanzenschutz 9/2017 des BBZN: Rüben: Kontrollen auf Blattflecken: bisher noch keine Cercospora / Mais: Maiszünsler fliegt ein, Trichogramma-Schlupfwespen werden zugeschickt / Kartoffeln: Hitze fördert Alternaria-Blattflecken, reduziert die Krautfäule / Problempflanzen bekämpfen / Kurs Praxisaustausch Neophyten, Schwerpunkte Erdmandelgras, Berufkraut, Kreuzkraut Infoletter

lawa-Jahresbericht 2016. Wieviele Personen arbeiten im lawa? Wie gross ist das Budget? Was wurde geleistet? Erstmals publiziert das lawa einen Jahresbericht, der ein abgerundetes Bild über die Dienststellet im Berichtsjahr vermittelt. Jahresbericht 2016

Forstdienst. Der Regierungsrat schickt eine Teilrevision des kantonalen Waldgesetzes bis am 10. Juli 2017 in die Vernehmlassung. Hintergrund ist der Nachvollzug von Bundesrecht. Zudem sind neue Aufgaben für die «Regionalen Organisationen» vorgesehen. Parallel dazu wird der kantonale Forstdienst neu organisiert. Mehr

Jahresbericht

Rehkitze retten!

In die Zeit des ersten Grasschnittes fällt in den meisten Regionen des Kantons Luzern auch die Setzzeit der Rehkitze. Rehgeissen bevorzugen zum Setzen ihrer Jungen Mähwiesen in Waldrandnähe. Ihre Tarnung kann ihnen beim Mähen der Wiese das Leben kosten. Deshalb ist es wichtig, dass Wiesen am Abend vor dem Schnitt durch Jäger verblendet, oder am Mähtag nach Kitzen abgesucht werden.
Merkblatt

Biber schwimmend

Der Biber

Der Biber ist zurück. Seine Frassspuren am Ufergehölz sowie die Biberdämme sind leicht erkennbar. Letztere sind wie der Biber selbst und seine Erdbaue geschützt.  "Baumeister" Biber kann durch seine Aktivitäten Lebensraum für verschiedene Tiere und Pflanzen schaffen, aber auch Schäden anrichten. 
Managementkonzept Biber LU
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Jagdprüfung 2017

5 Jägerinnen und 43 Jäger

Kürzlich durften 43 Absolventen und 5 Absolventinnen des Jagdlehrgangs 2016/2017 den Fähigkeitsausweis entgegennehmen. Die Prüfung umfasste neben dem jagdlichen Schiessen die Themen Jagdrecht, Waldkunde und Lebensraum, Wildbiologie, Jagdkunde, jagdliches Brauchtum und Jagdhunde. Im Bild bereiten sich die angehenden Jäger mit Wildhüter Dani Schmid (2. von rechts)  auf die Prüfung vor.  

 

Hunde an die Leine

Hunde an die Leine!

Vom 1. April bis am 31. Juli gilt im Wald und am Waldrand die Leinenpflicht für Hunde. Damit können die wildlebenden Tiere in der Hauptsetz- und Brutzeit vor Gefährdungen und Störungen geschützt werden. Bitte beachten Sie auch, dass in Naturschutzgebieten Hunde ganzjährig an der Leine zu führen sind.
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Guellen

Güllen fordert Aufmerksamkeit

Wenn Gülle ausgebracht wird, müssen verschiedene Punkte beachtet werden. Insbesondere darf der Boden nicht zu nass sein, da sonst die Gülle nicht genügend versickert sondern oberflächlich abfliesst und in Gewässer gelangen kann. Zudem muss die Anlage beim Güllen überwacht werden, damit bei Fehlfunktion sofort eingegriffen werden kann.
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