Landwirtschaft und Wald

Grasfrosch

Frösche und Co. auf Wanderschaft

Im Frühling wandern zahllose Amphibien wie Erdkröte, Grasfrosch und Bergmolch von den Winterquartieren zu ihren Laichplätzen. Im Kanton Luzern sind 30 Stellen mit Massenwanderungen bekannt. Auf drei Strassenabschnitten (Willisau/Ostergau, Reiden/Gishalden, und Ballwil/Urswil) muss in der Zeit von Ende Februar bis Mitte Mai mit zeitweiligen Nachtfahrverboten gerechnet werden. Mehr

Jagdblaeser

Jagdprüfung

Interessieren Sie sich für die Jagd? Voraussetzung für die Jagdprüfung ist der absolvierte Jagdlehrgang bei einer Jagdgesellschaft. Auch mind. 100 Stunden in Kursen und praktischen Tätigkeiten in einem Revier werden vorausgesetzt. Sie könne sich für den Jagdlehrgang bis zum 19. April 2017 anmelden.
Anmeldung zum Jagdlehrgang
Merkblatt
Weitere Informationen zur Jagdausübung

Winterwald

Betriebsdatenerhebung

Die Betriebsdatenerhebung/Gesuchstellung für Direktzahlungen in der Landwirtschaft findet im Februar 2017 statt. Die Angaben sind durch diejenige Person zu deklarieren, die den Betrieb am 31. Januar 2017 bewirtschaftete. Die Landwirtschaftsbeauftragen bieten Unterstützung. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an die Mitarbeitenden des lawa.  Mehr

 

Holzkampagne

#WOODVETIA - eine Kampagne für einheimisches Holz

Die Wald- und Holzbranche und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben die Kampagne #WOODVETIA lanciert. Sie will die Bevölkerung dafür gewinnen, bei Neubauten, bei Umbauprojekten oder beim Kauf von Möbeln auf Schweizer Holz zu setzen. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen lebensgrosse Figuren von Schweizer Persönlichkeiten. Mehr 

Bahnschwellen

Keine Bahnschwellen und Telefonmasten im Wald

Bahnschwellen sind mit Teerölen behandelt. Diese sind für Wasserorganismen giftig und reichern sich in Lebewesen an. Daher ist die Verwendung von mit Teeröl imprägniertem Holz mit ganz wenigen Ausnahmen (v.a. Gleisbau) verboten. Auch ausgediente Leitungsmasten, die mit Druckverfahren imprägniert wurden, müssen wie Bahnschwellen als Sonderabfall entsorgt werden. lawa-Newsletter Wald

Weinlese

Sommerlicher September rettet schwieriges Weinjahr

Frost, Falscher Mehltau, Kirschessigfliege und schliesslich ein schöner September prägten das für die Luzerner Winzerinnen und Winzer schwierige Rebjahr 2016. Die Traubenernte war so hoch wie noch nie. Mehr

 

Biber schwimmend

Der Biber

Der Biber ist zurück. Seine Frassspuren am Ufergehölz sowie die Biberdämme sind leicht erkennbar. Letztere sind wie der Biber selbst und seine Erdbaue geschützt. Der Baumeister Biber kann durch seine Aktivitäten Lebensraum für verschiedene Tiere und Pflanzen schaffen, aber auch Schäden anrichten. Managementkonzept Biber LU Mehr 

Hirsch

Die Rückkehr der Wildtiere

Im Kanton Luzern wird das Jagdgesetz revidiert. Weshalb aus Sicht des Wildtiermanagements markante Anpassungen in der Gesetzgebung nötig sind, erläutert Peter Ulmann, lawa-Abteilungsleiter Natur, Jagd und Fischerei, in einem Gastbeitrag im Regionalmagazin des WWF. Mehr

Infoletter Pflanzenschutz 1/2017 des BBZN: Für die Ausrüstung von Feld- und Gebläsespritzen und für die Anschaffung von Neugeräten mit einem automatischen Spülsystem mit separatem Spülkreislauf wird ein einmaliger Beitrag pro Feld- oder Gebläsepritze ausgerichtet. Der Infoletter 1 informiert im Detail darüber sowie über die folgenden Themen: Neuerungen und Änderungen bei den Pflanzenschutzmitteln, Anwenderschutz, aber wie? Abstandsauflagen und neue Weisungen.
Link zum Infoletter