Landwirtschaft und Wald

Naturwaldreservat

Neues Naturwaldresrvat am Pilatus

Der Kanton Luzern realisiert im Gebiet Oberalp-Bründle-Hörnli beim ehemaligen, sagenumwobenen Pilatussee in Zusammenarbeit mit der Korporation Alpnach und der ewl Wasser AG ein Naturwaldreservat. Auf 54 Hektaren können sich Flora und Fauna frei von menschlichen Einflüssen entwickeln.
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Weinlese

Weinjahr 2017: Geringe Ernte, hohe Qualität

Der Frost Ende April prägte das Luzerner Weinjahr 2017. Die Traubenernte pro Fläche war seit dreissig Jahren nie mehr so tief. Die gemessene Qualität hingegen ist überdurchschnittlich.
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Sicherheitsholzschlag Lammschlucht

Sicherheitsholzschlag Lammschlucht

Im Gebiet Lammschlucht und Chlusen in Escholzmatt wurden Mitte November sieben Hektaren Schutzwald durch die lawa gepflegt. In Zusammenarbeit mit der Firma Rotex wurden170 Bäume ausgeflogen. Damit der Wald seine Schutzfunktionen, vor allem gegen Steinschlag, wahrnehmen kann, muss er durchforstet und verjüngt werden. Die Arbeiten sind anspruchsvoll und erfordern eine exakte Planung.

Auerhuhn

Die 12 Naturräume des Kantons Luzern

Die Landschaft und somit auch die Biodiversität im Kanton Luzern ist vielseitig. Dies gilt es bei allen Naturschutztätigkeiten zu berücksichtigen. Mit dem vorliegenden Bericht steht eine aussagekräftige Grundlage zur Verfügung, welche es jederzeit ermöglicht, Schwerpunkte für die Naturschutzarbeit abzuleiten.

Bericht
Jahresbericht

Neue Telefonnummern

Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald bekommt neue Telefonnummern. Ab dem
2. November 2017 erreichen Sie unsere Zentrale unter

         041 349 74 00.
 
Die neuen Telefonnummern der Mitarbeitenden finden Sie auf unserer Homepage.
Gerne kümmern wir uns um Ihr Anliegen.

Holzereiarbeiten

Waldgesetz gestaltet Forstwesen neu

Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Teilrevision des kantonalen Waldgesetzes. Im Fokus der Revision stehen der Waldschutz und die Arbeitssicherheit.  Zudem sind neue Aufgaben für die Regionalen Organisationen vorgesehen. Parallel dazu wird der kantonale Forstdienst neu organisiert

Medienmitteilung 
Botschaft

Kies für Fische

In Luzern wurden kürzlich 300 Kubikmeter Kies in die Reuss geschüttet. Dadurch entstehen auf der Höhe des Naturhistorischen Museums, beim Nölliturm und bei der Fluhmühle wieder Laichplätze für die Seeforelle und die Aesche.
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Infoletter Pflanzenschutz 16/2017 des BBZN: Der Infoletter vom 30. Oktober 2017 umfasst folgende Themen: Ab 1. November ruht der chemische Pflanzenschutz bis am 15. Februar /  Pflugloser Ackerbau ohne Glyphosat - eine Alternative? / Beurteilungen von Glyphosat / Versuchsresultat pflugloser Maisanbau ohne Glyphosat / Spritze warten, nachrüsten und frostsicher einwintern / Mäusepopulationen wachsen: Mäuse bekämpfen bzw. bekämpfen lassen. Infoletter 16/2017

lawa-Jahresbericht 2016. Wieviele Personen arbeiten im lawa? Wie gross ist das Budget? Was wurde geleistet? Erstmals publiziert das lawa einen Jahresbericht, der ein abgerundetes Bild über die Dienststellet im Berichtsjahr vermittelt. Jahresbericht 2016

 

Aktion Woodvetia mit Carla Del Ponte

Enthüllung Carla Del Ponte

Bei der Spreuerbrücke in Luzern wurde am 31. August 2017 die 17. Holzfigur der Kampagne "Woodvetia" enthüllt - Carla Del Ponte, geschnitzt in Kastanienholz! Mit den Enthüllungsaktionen legt die Wald- und Holzbranche gemeinsam mit dem Budesamt für Umwelt BAFU der Bevölkerung Schweizer Holz ans Herz.

Weitere Persönlichkeiten in Holz: hier
Zur Kampagne "Woodvetia": hier

Hirsch

Zeitgemässes und zukunftsgerichtetes Jagdgesetz

Der Regierungsrat legt dem Kantonsrat die Totalrevision des Kantonalen Jagdgesetzes vor. Das neue Jagdgesetz berücksichtigt die veränderten Wildbestände und deren Verbreitung und die damit verbundenen Herausforderungen. Es ermöglicht eine zukunftsgerichtete Grundlage für eine zeitgemässe Jagd im Kanton Luzern.

Medienmitteilung
Präsentation
Botschaft (B95)

Jörg Gemsch, Fachleiter Arten

Aufwertungsprojekte

Seit über 25 Jahren werden naturschutzfachliche Aufwertungen in geeigneten Gebieten, vom Kanton Luzern, finanziell unterstützt. Zahlreiche grössere und kleinere Projekte wie das Anlegen von neuen Weihern, konnten realisiert werden. Neben einer Vielzahl an Pflanzen und Tieren profitiert auch die Bevölkerung von einer attraktiven Landschaft.

Projekt Längenrain in Sempach: hier  
Weitere Infos: hier


Schwein

Überprüfung Nährstoffbilanz

2018 werden Betriebe ohne Direktzahlungen hinsichtlich der Nährstoffsituation durch die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) vermehrt überprüft werden. Gemäss Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz) muss auf jedem Betrieb mit Nutztierhaltung die Nährstoffbilanz ausgeglichen sein. D.h. kein überschüssiger Phosphor und Stickstoff wird ausgebracht. Mehr
Fichtenkeimling

Waldpflegeprogramm

Die Klimastiftung Schweiz unterstützt die Verjüngung von überalterten Wäldern, deren Bewirtschaftung sich wirtschaftlich nicht lohnt. Der Grund: Junge Wälder absorbieren mehr CO2 aus der Luft als alte. Pro Hektare verjüngtem Wald zahlt die Klimastiftung Schweiz 2'000 Franken. Lesen Sie im Link, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um von der Förderung profitieren zu können. 
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Biber schwimmend

Der Biber

Der Biber ist zurück. Seine Frassspuren am Ufergehölz sowie die Biberdämme sind leicht erkennbar. Letztere sind wie der Biber selbst und seine Erdbaue geschützt.  "Baumeister" Biber kann durch seine Aktivitäten Lebensraum für verschiedene Tiere und Pflanzen schaffen, aber auch Schäden anrichten. 
Managementkonzept Biber LU
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