Landwirtschaft und Wald

Naturnaher Waldbau

Steigende Durchschnittstemperaturen und längere Trockenperioden werden die Wälder verändern. Die Baumarten reagieren dabei unterschiedlich. Durch die Bereitstellung von aktuellen Grundlagen und Weiterbildungsangeboten werden die Forstfachpersonen zusätzlich befähigt, die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer bezüglich den zu erwartenden Veränderungen zu sensibilisieren und gezielt zu beraten.

Im Leitfaden Waldbewirtschaftung und Klimawandel im Kanton Luzern werden relevante und aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis aufgearbeitet.
Erwartete Auswirkungen auf den Wald wie auch waldbauliche Anpassungsmöglichkeiten (Adaptionsprinzipen) werden darin aufgezeigt.
Der Leitfaden richtet sich prioritär an Forstfachpersonen und beschränkt sich bewusst auf das Wesentlichste. Mit Links auf weiterführende Informationen wie Publikationen und virtuelle Waldbilder (in Aufbau), erhalten auch Nichtfachleute einfach weiterführende Informationen.

Der Leitfaden dient den Forstfachpersonen als Grundlage bei der Beratung der Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer.
Begehung

Begehung im Wald

Junge Eichenbäumchen

Naturverjüngung mit Eichen

Standortsgerechte, strukturreiche und nachhaltig aufgebaute Wälder bergen am wenigsten Risiken bezüglich Naturereignissen und damit möglichen Verschlechterungen von Waldleistungen. Mit der Jungwaldpflege werden die auch in Zukunft standortsgerechten Baumarten in ihrer Entwicklung gefördert. Bund und Kanton unterstützen die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer mit Beiträgen für diese wichtigen Investitionen in die Zukunft unserer Wälder.

Nutzen Sie das Angebot einer persönlichen Beratung durch Ihren Betriebsförster.
Ansprechpersonen für Waldeigentümer/innen

Forstliche Weiterbildung
Das Weiterbildungsprogramm der Abteilung Wald bei der Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa) richtet sich an das Forstpersonal aller Stufen. Es erstreckt sich über mehrere Jahre und setzt die aktuellen Themen der Waldbewirtschaftung mit dem Klimawandel in Verbindung. Personen aus der Forschung, Forstfachpersonen und Forstwarte tauschen sich dabei aus. Erfahrungen aus der Arbeitswelt werden so mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft abgeglichen. Dies befähigt das Forstpersonal zusätzlich, waldbauliche und betriebliche Entscheidungen zur langfristigen Sicherung der Waldleistungen zu fällen.

Impressionen aus verschiedenen Weiterbildungsangeboten

  • Weiterbildung im Wald in Wikon

  • Weiterbildung Wald-Wild-Lebensraum

  • Weiterbildung im Wogelsangwald

  • Weiterbdilung zu Störflächen

  • Weiterbildung zu Gerinneschutzwälder

  • Weiterbildung Jungwaldpflege

  • Weiterbildung Jungwaldpflege

  • Weiterbildung Sursee


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